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Seelenklang

Die Diktatur des Geldes und der Sachzwänge schnürt uns immer mehr ein. Wir brauchen sehr viel Energie um zu funktionieren. Mit dem berechtigten Wunsch nach Entspannung und Genuss verlieren wir uns im Konsum von wenig nahrhaftem Mediensalat. Angetrieben von der Sehnsucht nach Lebendigkeit rennen wir unseren Vorstellungen hinterher, die oft nicht halten, was sie versprechen. Zeit ist Geld und es bleibt ständig zuviel zu tun. Die Rebellion des Körpers wird so gut es geht gedopt und übertüncht.  Hinter der brüchigen Fassade des Wohlstands und Erfolges bleibt eine tiefe Sehnsucht nach seelischer Heimat, nach Luftholen, Genießen, bei sich Sein und menschlicher Begegnung. Es wohnt eine Welt aus Gefühlen, Erinnerungen und Bewusstsein in uns jenseits der Mauern des Zweck-Getriebes, die geweckt werden will.
Musik und inspirierende Gedanken können das Tor in das Reich des beseelten Innen und Miteinander öffen und zum Klingen bringen. Der Songpoet und Akustik-Gitarrist Willi Ennulat spielt handgemachte, selbst geschriebene Lieder mit deutschen Texten.

"Und die sind rührend und berührend, intensiv und energiegeladen. Die Texte sind mal kleine Geschichten oder politische Kritik, dann Traumbilder oder gesungene Lyrik.  `Haus aus Licht´, das sich mit dem Tod eines geliebten Menschen beschäftigt, ist so eindringlich, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Alle Lieder eint, dass sie mal ander Seele kratzen, dann beschwingen oder berühren."(NWZ Vechta, April 2014)

"Er erntete damit die Zustimmung des Publikums, das die feinsinnigen deutschen Texte aus eigener Feder mit feurigem Gesang und virtuoserGitarrenbegleitung fast zwei Mit eindrucksvoll
er Anschaulichkeit und Herzlichkeit gelang es ihm, seelische Erfahrungen jenseits oberfächlicher Fassaden zu beschreiben.
Er weckte beim Zuhörer Lust auf die eigene Lebensfreude und machte Mut." ( Meppener Tagespost, Dez. 2011)

"Die Malerin und Glaskünstlerin hat sich den Picasso- Ausspruch `Kunst wischt den auf die Fahnen geschrieben, und genau das passt auch haargenau auf die musikalische Kunst von Willi Ennulat ..."  (Emskopp, April 2012) 

"Es geht hinab in die Tiefe der menschlichen Seele, dorthin wo nur wenige Musiker den Weg ebnen." (WAZ Rees 2013)

 

 

 
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