Pressestimmen
Liederfest Pfingsten 2010 Burg Waldeck - Matinee mit Willi Ennulat und Didi Spatz
„Am Samstagvormittag nach dem Frühstück versammelte man sich ab 11.30 Uhr so nach und nach im Zelt zur Matinee, um der Musik von Willi Ennulat und Didi Spatz zu lauschen.
... Diese legen gleich mit einem „Didgeridoo- Duett“ los. Sie lassen die Didgeridoos mit ein paar Modulationen „einschwingen“. Währenddessen erläutert Didi Spatz ein paar Einzelheiten zum Instrument Didgeridoo, z. B. Herkunft (von Termiten in Australien ausgehöhltes Eukalyptusholz) und Beschaffenheit. Nachdem die Didgeridoos ihre Schuldigkeit getan hatten, legten die beiden los. Zuerst folgten zwei „bluesähnliche“ Lieder mit Gitarre und Mundharmonika... und das Publikum fühlte sich gleich an den Mississippi versetzt. Es folgte ein Akustikrocksong, der an die Zeiten erinnerte, als Crosby, Stills & Nash 1968 ihre Songs auf dem Woodstockfestival darboten – das Publikum klatschte begeistert! Bei ihrem Song „Das Internet regiert“ singen die beiden so gekonnt zusammen, als hätten sie schon in ihrer Kindheit den Blues aufgesogen. Beim Song „Du ziehst den Kopf nicht ein“ klang die Darbietung so authentisch, dass der Zuschauer(und -hörer) vermutete, sie wären am Mississippi aufgewachsen, auch die gitarristische Leistung bewies dies und wurde mit stürmischen Beifall belohnt. Bei der anschließenden Akustikballade zeigten sie mit Gitarre und Didgeridoo und einfühlsamen Gesang, was sie so „drauf“ hatten; das Publikum fühlte sich hingerissen.– Bei ihrem Song „Ich freu mich“ erklangen ab und zu ethnische Mundharmonika-Improvisationen – der gekonnte Schluss hatte den Beifall des Publikums verdient. Die Matinee-Stimmung wurde durch den Akustikblues-Song „Schatten und Licht“ auf angenehme Art und Weise gesteigert. Von dem meisterhaft dargebotenen zweistimmigen Gesang hätten sogar Simon & Garfunkel etwas lernen können – die Begeisterung des Publikums kannte keine Grenzen! Schlag auf Schlag ging es weiter: „Sterben ist schon eine Ewigkeit her“ – ein Lied im „Westcoast-Blues“-Stil mit zweistimmigem Gesang zu den Gitarren; die einmalige Art und Weise ihres Vortrages sprach für sich –klasse! Auch der Song „Endlich ist es soweit“ wurde durch enorme gesangliche Routine und einwandfreier Gitarrenbegleitung auf der Bühne dargestellt. Und ein „Bluesrock“ mit Gitarre und „Bluesharp“ heizte die Matinee-Stimmung im Zelt so richtig an! Zu guter Letzt erklang ihr Song „GraumelierteKinder“, witzig und einwandfrei dargestellt mit Gesang, Gitarren und E-Bass. So mancher aus dem Publikum fühlte sich mit dem Text gemeint. Das Publikum würdigte den gelungenen Auftritt der beiden mit entsprechendem lange anhaltendem Beifall. „Ennnulat und Spatz“, Ihr seid jederzeit auf der Waldeck willkommen – der Blues kommt nicht nur vom Mississippi, sondern vom Niederrhein und aus dem Emsland!" Roland „Blacky“ Schwarzer in der Waldeck Zeitschrift „Köpfchen“ 2/2010
" Seelenzauber im Kulturkino - Ennulat und Spatz reißen Publikum von den Sitzen
Mut machen. Krisen als Chancen begreifen. Und Ruhe in der Alltagshektik finden. Das sind zentrale Themen, die das Akustik-Duo Ennulat und Spatz in ihren Texten behandelt. Das Debüt im hASETOR Kulturkino in Haselünne war für den Lähdener Songwriter Willi Ennulat ein Heimspiel. Mit Musiker-Kollege Didi Spatz präsentierte er das erste gemeinsame Album „Meilensteine“: Poetische deutsche Texte, vertont im Blues-Stil, mitreißende Rhythmen und virtuoses Gitarrenspiel führten das Publikum direkt in die Tiefe der menschlichen Seele. Ihren Teil dazu taten mystische Didgeridoo-Klänge und das meisterliche Blues Harp-Spiel (Mundharmonika) von Musikschulenleiter und Lehrbuchautor Didi Spatz. „Wo ist der Kompass für den Weg nach Haus?“, „Deine Kraft ist größer als du glaubst“ und „Ich gehe meinen Weg, auch wenn die Welt sich plötzlich andersrum dreht“ sind nur einige der Textzeilen, die im Innersten anrührten. Besonders bewegend waren auch die musikalischen Interpretationen von Rainer Maria Rilkes „Herbsttag“ sowie Gedichten des emsländischen Lyrikers Kai Engelke, mit dem das Duo bereits im Rahmen der Meppener Literaturtage 2009 auftrat. Der ganze Abend war von Hoffnung getragen und dem Rat, auch bei Beziehungsproblemen, Trennungen oder der politischen Lage nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Immer mit dem Bewusstsein, nicht alleine zu sein und gute Freunde zu haben, die in schweren Zeiten da sind, Trost spenden und helfen. Als Besonderheit gelang es den Ausnahme-Musikern zum Ende hin sogar, ihr Publikum fast ausnahmslos zum Aufstehen und Mitsingen zu animieren, welches dafür mit drei Zugaben belohnt wurde. Es war ein bereichernder Abend zum Denken statt zum Grübeln, der seine Gäste mit zahlreichen Lösungsansätzen auf den Nachhauseweg entließ. " Meppener Tagespost, 24,02.2010
"... Willi Ennulat blickt mit seinen Gedichten über den Tellerrand des Augenblicks, betrachtet Vergangenheit und Zukunft und vieles, was menschliche Identität ausmacht. Die Leseprobe zeigt auf, wie persönlich Antworten ausfallen können ..." Emskopp, Febr. 2010
"Den Abschluss fanden die Meppener Litaraturtage in einer Matinee mit Mitinitiator und Autor Kai Engelke sowie dem Duo Ennulat und Spatz. "Der Lehrer, die Liebe, der Hass, die Revolution - Vom Richtigen und vom Falschen" regte in der Remise des Kunstzentrums nicht nur zum Nachdenken an, sondern begeisterte auch durch musikalische Qualität und die Art des Vortrags." Meppener Tagespost 16.11.09
"Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage vom Liedermacher Willi Ennulat, der mit Musik und Gesang die Zuhörer begeisterte." Emszeitung 22.9.09
"Kern der bunten wort- und tonreichen Künstlertruppe um Kai sind Willi Ennulat und Didi Spatz, ein Blues- und Weltmusik-Duo von hoher Weltläufigkeit in Ausstrahlung und Virtuosität, die neben diesem Projekt auch schon mit Kai Engelke in dem Programm "Der Lehrer, die Liebe, der Hass, die Revolution" auf der Bühne des Festivals in Venne erfolgreich waren. ... Ennulat und Spatz unterstützten musikalisch in hervorragender Weise die dargebotenen Lieder und Texte. Dabei arbeiten diese beiden Ausnahmemusiker immer werkbezogen und lassen ihre Virtuosität nie zum Selbstzweck mutieren. Ihre Arrangements und Interpretationen schaffen eine dichte, mitreißende Atmosphäre, geleiten das Publikum zum Text, bilden mit dem Wort eine Einheit und öffnen Ohr und Herz." Michael Z. in der Waldeck-Zeitschrift Köpfchen 3/09
"Die für die Zwischenspiele verantwortlichen Ennulat und Spatz erwiesen sich als ein Duo, das mit Können und musikalischer Vielfalt zu gefallen wusste, getragen von treibenden Blues-Rhythmen oder von ausgewogener Klanglichkeit. ... Und so waren nicht nur Geschichten, sondern auch verträumte Klänge vom Digeridoo – einem Instrument der australischen Ureinwohner – und Bluesrhythmen im Zusammenspiel verschiedenster Instrumente dabei zu hören. ... Ihnen oblag es auch, die Zugabe zu spielen, um mit viel Beifall verabschiedet zu werden." Neue Osnabrücker Zeitung, 24.09.08
